Kurzinformationen

Die Basis:
Hunde sind ein wichtiger Sozialpartner von uns Menschen.
Das Gefühl des Vertrauens und des Verstehens sind die wichtigsten Voraussetzungen  für ein positives und gelungenes Zusammenleben sowie die Basis einer artgerechten Erziehung.

Die Realität:
Probleme enstehen einerseits oft durch Vermenschlichung  andererseits aber auch  durch Versachlichung von Hunden, wenn hohe Erwartungen, beispielsweise in sportlichen Disziplinen, vorhanden sind. Eigene Vorstellungen werden in den Hund projiziert und sein individuelles, nicht menschliches sondern hundliches Verhalten wird vom Halter häufig nicht erlernt und daher nicht verstanden.

Kaufen wir uns ein Spiel, lesen wir die Anleitung, kaufen wir uns ein Auto, lernen wir damit zu  fahren, vielleicht entwickeln wir sogar Interesse für die Technik, bekommen wir ein Baby, besuchen wir einen Babykurs… Warum meinen wir dann es bei einem Hund einfach so zu können? Haben wir uns vorher Gedanken gemacht über die Lerngesetze denen er unterliegt? Über seine Psyche, seine hundlichen Rituale und über seine rassespezifischen Eigenschaften? Hier wird vereinfacht, längst überholte Anschauungen halten sich erstaunlich lange und es wird gar nicht erst der Versuch gemacht, das komplexe Wesen zu verstehen.

Die Vision:
Ich hoffe sehr, dass immer mehr Hundehalter durch die theoretische Sachkundepflicht aufmerksam werden auf diese Andersartigkeit und sich dann  im Anschluss immer mehr weiterbilden um ihren Hund verstehen und einschätzen zu können. Der Hundebesitzer selber sollte der geeigneteste Hundtrainer für seinen eigenen Hund werden! – und sich dafür Unterstützung von guten, zertifizierten Hundetrainern einholen, die zu einem harmonischen und verlässlichen Zusammenleben beitragen können.

Die Methoden:
Verständigung durch Verständnis  – Erziehung durch Beziehung

Orientierung am Besitzer und artgerechte Trainingsmethoden basierend auf den Erkenntnissen der Verhaltensforschung.

Mein Motto:
Führung beeinhaltet nicht die Leine sondern Vertrauen, Sicherheit und Bindung.

„…am richtigen Ende der Leine ansetzen!“

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