Arbeitsideologie

Verständigung ist nur  möglich wenn Verständnis vorhanden ist.

                     Erziehung ist nur möglich wenn eine Beziehung vorhanden ist.

                                             Vertrauen ist nur möglich wenn Sicherheit vorhanden ist.

 

Mit der „2 und Vierbeiner Schule“ möchte ich die oben genannten Bereiche fördern und festigen.

Es geht in den Übungszeiten nicht darum sich oder seinen Hund zu profilieren!

Lernmechanismen verstehen und den eigenen Hund fördern, Anregungen mit nach Hause nehmen,
aufbauend arbeiten und somit das Vertrauen und die Bindung stärken, das sind meine Hauptanliegen.

Ein guter und systematisch aufgebauter Grundgehorsam ist immer die Basis und deshalb wichtig und hilfreich.

Im Prinzip ist er ein tolles „Nebenprodukt“ einer erfolgreichen Kommunikation.

Bei „Sitz“, „Platz“ und „Fuß“ handelt es sich überwiegend um formales Verhalten; ein gutes Sozialverhalten schließt es nicht automatisch mit ein
(Man denke an die Straßenhunde in anderen Ländern, die in der Regel ein sehr gutes Sozialverhalten haben.)

Hervoragende verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse wurden in den letzten Jahren von einigen, weltweit forschenden Teams an Universitäten gewonnen.
Das alles hat nichts mit „Hundeflüsterei“ oder ähnlichem zu tun. Es ist auch keine „Geheimwissenschaft“,  wie es durch einige TV-Serien dargestellt wird.

Es hat mit dem Wissen über das Lernverhalten von Hunden zu tun. Und, genau um diese Wissensvermittlung geht es in der „2 und Vierbeiner Schule“.

Neben diesem Wissen über die Gesetze des Lernens muss ein Hundetrainer jedoch auch Wissen über die Verhaltensbiologie haben um Verhaltensweisen erklären
und ggf. ändern zu können.

So sollte es sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass es gravierende Unterschiede zwischen uns, den „Primaten“ und zwischen unseren Hunden, den „Caniden“, gibt.

Kommen Sie doch einfach einmal unverbindlich  zu einer kostenlosen „Schnupperstunde“ vorbei …

Bedenken Sie bitte auch, wenn Hunde Kummer bereiten, leiden sie ganz oft (vom Besitzer selbstverständlich ungewollt) selbst welchen.
Wenn der Mensch mit seinem Hund nicht klar, eindeutig und vor allem authentisch umgeht entwickelt sich häufig ein problematisches Verhalten.

Ihr Hund braucht drei Dinge zum Glücklichsein:

– einen konsequenten, geduldigen und liebevollen „Führer“
– Gesellschaft (Menschen & Hunde)
– ausreichende Stimulation (Anregungen jeglicher Art)

Erziehung ist das Ergebnis der Beziehung zwischen dem Hund und seinem Besitzer.

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